Frage 1 von 17
Nr. 33
Runde beendenWie sind längsseits liegende Fahrzeuge festzumachen? Ergänzen Sie die Skizze und benennen Sie die Leinen.

Frage 1 von 17
Nr. 33
Runde beenden

1. Achterleine, 2. Achterspring, 3. Vorspring, 4. Vorleine.



1. Namen und Funktionen der Crewmitglieder, 2. Beginn und Ende einer Fahrt und 3. in angemessenen Zeitabständen: Position, Kurs, Geschwindigkeit, Strömung, Wetter, Luftdruck.
Achterleinen mit Auge versehen (z. B. Palstek), möglichst früh über die Pfähle legen, bei seitlichem Wind zuerst über den Luvpfahl.
1. Crew für Manöver einteilen. 2. Leinen und Fender bereitlegen.
1. Beim An- und Ablegen. 2. Beim Drehen auf engem Raum.
1. Hebel für Bugstrahlruder nach Backbord legen, sodass der Bug von der Pier weggedrückt wird (nach Backbord schwenkt) und gleichzeitig 2. Ruderlage deutlich nach Steuerbord und langsame Fahrt voraus, sodass das Heck nach Backbord ausschwenkt. So wird das Schiff fast parallel von der Pier abgedrückt.
Gefahr durch Grundseen bzw. Kreuzseen. Möglichkeit von Querstrom.
1. Die Wassertiefe muss auch bei Niedrigwasser ausreichen oder sicheres Aufsetzen muss gewährleistet sein. 2. Die Leinen müssen für den Tidenstieg oder -fall ausreichend lang sein. Bei größerem Tidenhub darf das Fahrzeug keinesfalls unbeaufsichtigt bleiben.
1. Der Strom erhöht die Fahrt über Grund. 2. Das Log zeigt dies nicht an.
Einweisung in Gebrauch und Bedienung 1. der Rettungswesten und Sicherheitsgurte, 2. des Rettungsfloßes, 3. der Signalmittel, 4. der Lenzpumpen, 5. der Seeventile und des Bord-WC, 6. der Kocheinrichtung, 7. der Feuerlöscher, 8. der Motoranlage, 9. der Elektroanlage, 10. des Rundfunkgerätes und der UKW-Seefunkanlage, 11. Verhalten bei "Mensch-über-Bord", 12. Erkennen und Verhalten bei Seekrankheit.
1. Ankergeschirr , 2. Lenzeinrichtung, 3. Feuerlöscheinrichtungen, 4. Motoranlage, 5. Seeventile, 6. UKW-Seefunkanlage, 7. MOB-Taste von satellitengestützten Navigationsgerät (z. B. GPS), 8. Seenotsignalmittel, 9. Notrudereinrichtung.
1. Wetterbericht einholen, 2. Kontrolle der Sicherheitseinrichtung, 3. Kontrolle von Motor und Schaltung, 4. Kontrolle der nautischen Geräte, 5. Kontrolle der Bilge, 6. Überprüfen des Wasser- und Kraftstoffvorrats, 7. Kontrolle der Schall- und Lichtsignaleinrichtung, 8. Kontrolle der Navigationslichter, 9. Bereitlegen der aktuellen Seekarten und nautischen Veröffentlichungen.
Damit im Bedarfsfall sie jeder bedienen kann.
Weil durch unsachgemäße Bedienung Wasser ins Bootsinnere gelangen kann.
Damit jeder den Anker sicher ausbringen und einholen kann.
1. Aufenthalt im Cockpit beaufsichtigen und Crewmitglieder gegen Überbordfallen sichern, 2. Flüssigkeitsverlust ausgleichen (Wasser), 3. Crewmitglied anhalten, zur Küste oder zum Horizont zu schauen, 4. mit Arbeiten beschäftigen.