Frage 1 von 33
Nr. 5
Runde beendenFrage 1 von 33
Nr. 5
Runde beendenMit der Kategorie legt der Hersteller fest, in welchem Fahrgebiet, bis zu welcher Windstärke und bis zu welcher charakteristischen Wellenhöhe das Fahrzeug sicher betrieben werden kann.
1. A Hochsee, 2. B Außerhalb von Küstengewässern, 3. C Küstennahe Gewässer, 4. D Geschützte Gewässer .
Das Fahrzeug ist ausgelegt für Fahrten außerhalb von Küstengewässern, in denen Windstärken bis einschließlich 8 Bft und signifikante Wellenhöhen bis einschließlich 4 m auftreten können.
1. "Sicherheit im See- und Küstenbereich, Sorgfaltsregeln für Wassersportler", herausgegeben vom BSH, 2. "Sicherheit auf dem Wasser, Leitfaden für Wassersportler", herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Es ist schwerer als Luft, sinkt nach unten und bildet mit Luft ein explosives Gemisch; es kann sich im Schiffsinneren (z. B. in der Bilge) sammeln.
Unter Stabilität eines Schiffes versteht man seine Eigenschaft, in aufrechter Lage zu schwimmen und sich aus einer Krängung wieder aufzurichten.
Die Stabilität eines Schiffes hängt ab von: 1. seiner Geometrie (Form), 2. der Gewichtsverteilung im Schiff (Ausrüstung, Crew, Ballast). Beispiele für eine Beanspruchung der Stabilität sind krängende Momente durch Seitenwind, Trossenzug oder Drehkreisfahrt bei schnellen Motoryachten.
Die Stabilität in schwerem Wetter hängt zusätzlich von Wind und Seegang, besonders von brechenden Wellen ab.
1. Im Formschwerpunkt F kann man sich die Masse des vom Schiff verdrängten Wassers vereinigt denken. In F wirkt die Auftriebskraft senkrecht zur Wasseroberfläche nach oben. 2. Im Massenschwerpunkt G kann man sich die Masse des Schiffes einschließlich Ausrüstung und Besatzung vereinigt denken. In G wirkt die Gewichtskraft senkrecht zur Wasseroberfläche nach unten.
Der Formschwerpunkt F wandert zur geneigten Seite aus, weil dort ein größerer Teil des Bootskörpers unter Wasser gelangt. Die Wirklinie der Auftriebskraft bekommt dadurch einen seitlichen Abstand zur Wirklinie der Gewichtskraft. Es entsteht ein Kräftepaar, der seitliche Abstand zwischen den Wirklinien ist der Hebelarm. Es entsteht ein aufrichtendes Moment, welches gleich dem Produkt aus Gewichtskraft und Hebelarm ist.
1. Ruf "Mensch über Bord!" 2. Rettungsmittel zuwerfen, 3. Ausguck halten, Mensch im Auge behalten, 4. Maschine starten, 5. "Mensch-über-Bord-Manöver" einleiten, 6. Notmeldung abgeben, 7. ggf. Markierungsblitzboje werfen, 8. ggf. MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes drücken, 9. Bergung durchführen.
1. Sicherheitsgurte anlegen und einpicken. 2. Anbringen von "Streck-" oder Laufleinen vom Bug zum Heck. 3. Crew auf Befestigungspunkte (Einpickpunkte für Karabinerhaken) hinweisen.
1. Maschine starten, 2. Suche, Herstellung eines Sichtkontaktes zur über Bord gegangenen Person, 3. "Mensch-über-Bord-Manöver", Annäherung an die im Wasser treibende Person und Herstellung einer ersten Leinenverbindung, 4. Bergung, sicheres und schnelles Anbordnehmen der Person, 5. Erste Hilfe, Betreuung, 6. ggf. Notalarm abgeben.
1. Markierungsblitzboje, 2. MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes (z. B. GPS).
1. Lenzpumpen und Pützen, 2. Lecksicherungsmaterial, 3. Feuerlöscher , 4. Werkzeuge und Ersatzteile, 5. Seenotsignalmittel, 6. Handlampen, 7. Funkeinrichtung, 8. Anker , 9. Erste-Hilfe-Ausrüstung, 10. Radarreflektor und 11. Rettungsmittel.
1. Rettungsweste und Sicherheitsgurt (Lifebelt) für jedes Besatzungsmitglied, 2. Rettungsfloß (Rettungsinsel), 3. Rettungskragen mit Tag- und Nachtsignal und 4. Erste-Hilfe-Ausrüstung mit Anleitung.
Die runde, auf der Insel klebende farbige Serviceplakette oder das bei der letzten Wartung mitgelieferte Zertifikat geben Auskunft über den nächsten Wartungstermin.
Auf regelmäßige Wartung. Wartungsfälligkeit erkennbar an der farbigen Serviceplakette.
Ein neben der Fußreling verlaufender Draht, Gurt oder eine starke Leine zwischen Cockpit und Vorschiff straff gespannt zum Einpicken der Sicherheitsleine (Lifebelt).
1. Handfackeln, rot, 2. Handraketen, rot, 3. Rauchfackeln oder Rauchtopf, orange, 4. Signalpistole mit Munition, 5. Seewasserfärber , 6. Signalflaggen N und C, 7. Signallampe, 8. Seenotfunkboje.
1. Feuerlöscher (ABC-Pulverlöscher und eventuell CO₂-Löscher), 2. Pütz zum Löschen von Bränden fester Stoffe, 3. Feuerlöschdecke, 4. Löschdurchlass für geschlossene Motorräume, der das Löschen von Bränden mit CO₂-Löschern ohne Sauerstoffzutritt ermöglicht.
1. Der ABC-Pulverlöscher, für geschlossene Motorräume der CO₂-Löscher, 2. Der Feuerlöscher muss gebrauchsfertig und leicht erreichbar sein, CO₂-Löscher nicht im Schiffsinneren unterbringen (Erstickungsgefahr bei Leckage). 3. Er soll in der Nähe der Maschinenräume, der Kombüse bzw. der Koch- oder Heizstelle montiert sein.
1. Durch Einhaltung des vorgeschriebenen Prüftermins, ersichtlich aus der Prüfplakette. 2. Der Feuerlöscher muss vor Feuchtigkeit und Korrosion geschützt werden.
1. Alle Öffnungen schließen, 2. Brennstoffzufuhr (Hauptschalter) unterbrechen, 3. Feuerlöscher erst am Brandherd betätigen, 4. Feuer von unten und von vorn bekämpfen, 5. Löschdecke einsetzen, 6. Flüssigkeitsbrände nicht mit Wasser bekämpfen.
1. Meldung abgeben. 2. Je nach Erfordernissen Fahrt aus dem Schiff nehmen. 3. Lenzpumpen betätigen, Lecksuche, Leck mit Bordmitteln abdichten. 4. Küste bzw. flaches Wasser ansteuern. 5. Fahrzeug so trimmen, dass Leckstelle aus dem Wasser kommt bzw. möglichst wenig unter Wasser ist.
1. Notzeichen geben, Funkmeldung abgeben, ggf. Radartransponder einschalten. 2. Verlassen des Bootes vorbereiten, Rettungswesten anlegen, Rettungsfloß klarmachen. 3. Wenn möglich, ruhiges Flachwasser anlaufen und Schiff auf Grund setzen.
1. Eine Beschädigung der Bordwand kann eintreten. 2. Es kann Sinkgefahr entstehen.
1. Ruhe bewahren und überlegt handeln. 2. Notalarm abgeben, ggf. Radartransponder einschalten. 3. Rettungsfloß klarmachen. 4. Rettungsweste und Sicherheitsgurt anlegen. 5. So lange wie möglich an Bord bleiben. 6. Wärmende Kleidung anziehen.
1. Rettungsweste und Sicherheitsgurt anlegen. 2. Wärmende Kleidung anziehen. 3. Nach Möglichkeit vorher reichlich warme Flüssigkeit trinken. 4. Soweit noch nicht geschehen, Proviant, Wasser, Seenotsignalmittel und ggf. Seenotfunkbake, Radartransponder und UKW- Handsprechfunkgeräte in das Rettungsfloß bringen.
1. Die Überlebensmöglichkeiten sind auf dem Schiff größer. 2. Ein Schiff ist besser zu orten. 3. Einstieg in das Rettungsfloß und Aufenthalt können sehr schwierig sein.
1. Bei offener Rettungsschlinge: zuerst den Karabinerhaken einpicken. 2. Mit dem Kopf und beiden Armen in die Rettungsschlinge einsteigen. 3. Die Arme müssen nach unten gedrückt werden und die Hände sind zu schließen. 4. Das Windenseil muss frei hängen, es darf nicht an Bord befestigt werden.
Nach Feststellung des Notfalls auf Anordnung des Schiffsführers; bei unmittelbarer Gefahr für das Schiff oder die Besatzung, die ohne fremde Hilfe nicht überwunden werden kann.
In Notfällen.