Frage 1 von 31
Nr. 1
Runde beendenFrage 1 von 31
Nr. 1
Runde beenden1. GFK = glasfaserverstärkter Kunststoff, 2. Stahl, 3. Aluminium, 4. wasserfest verleimtes Sperrholz, 5. Massivholz.
Schnelle Schiffe, deren Gewicht überwiegend von Antriebskomponenten getragen wird (flache und breite Konstruktion) und die auf glattem Wasser bei höherer Geschwindigkeit in Gleitfahrt kommen. Bei Seegang können die Boote hart aufschlagen, sodass die Konstruktionen stark beansprucht werden.
Konventionelle Schiffe - unabhängig vom Tiefgang -, deren Gewicht ausschließlich vom hydrostatischen Auftrieb getragen wird und deren Geschwindigkeit dementsprechend beschränkt ist (Rumpfgeschwindigkeit).
Halbgleiter sind Motorboote mit geringem Tiefgang, sehr hoher Formstabilität und schneller Fahrweise bei starker Motorisierung.
Zwei voneinander unabhängige Bilgepumpen, von denen eine über Deck bedienbar ist, sowie 2 Pützen mit Leinen.
Der Trimm ist der Unterschied zwischen dem vorderen und dem achteren Tiefgang.
Ist der vordere Tiefgang größer als der achtere, ergibt dies einen vorlichen Trimm. Ist der achtere Tiefgang größer als der vordere, ergibt dies einen achterlichen Trimm. Sind beide gleich, liegt eine Yacht auf ebenem Kiel.
Rumpfgeschwindigkeit ist die rechnerische Höchstfahrt eines Verdrängers. Sie ist abhängig von der Wasserlinienlänge.
1. Der zum Betrieb erforderliche Kraftstoff (Diesel) ist weniger feuergefährlich als der für einen Benzinmotor. 2. Er hat einen geringeren Kraftstoffverbrauch.
1. Das Benzin-Luft-Gemisch birgt Explosions- und Brandgefahr im Schiff. 2. Die Zündanlage kann störempflindlich gegen Feuchtigkeit und Nässe sein. 3. Der Motor hat einen höheren Kraftstoffverbrauch als der Dieselmotor.
1. Bei Einhebelschaltung werden Gas und Getriebe gleichzeitig bedient. 2. Bei Zweihebelschaltung werden Gas und Getriebe mit 2 Hebeln getrennt bedient.
Das Zweikreis-Kühlsystem besteht aus einem geschlossenen inneren Süßwasserkreislauf mit eigenem Kühlwassertank und einem offenen Seewasserkreislauf. Beide Kreisläufe sind in einem thermostatgeregelten Wärmetauscher wärmetechnisch miteinander verbunden. Der innere Süßwasserkreislauf durchfließt den Motor.
Im Zweikreis-Kühlsystem wird im inneren geschlossenen Kühlwasserkreislauf Süßwasser gefahren. Dem geschlossenen Kühlwassersystem können Zusätze (z. B. Frostschutzmittel) zugegeben werden. Ablagerungen durch Fremdwasser werden verhindert. Durch eine thermostatische Regelung des Wärmeaustausches zwischen innerem und äußerem Kreislauf erreicht der Motor schneller seine Betriebstemperatur, diese wird auch konstant gehalten.
1. Kraftstofffüllung, 2. Kraftstoffabsperrhahn, 3. Kraftstoffschläuche, 4. Kraftstofffilter , 5. Kraftstoffpumpe.
1. Kraftstofffüllung, 2. Kraftstoffabsperrhahn, 3. Kraftstoffschläuche, 4. Kraftstofffilter , 5. Kraftstoffpumpe, 6. Vergaser .
1. Ein verstopftes Ölsieb (Ölwanne), 2. ein zu geringer Ölstand, 3. ein verstopfter Ölfilter , 4. eine defekte Ölpumpe, 5. ein defektes Öldruckventil, 6. ein defektes Anzeigegerät.
1. Die Kabelverbindungen sind unterbrochen (oxydiert, lose oder gebrochen). 2. Der Keilriemen zum Antrieb der Lichtmaschine ist defekt und es erfolgt keine Stromerzeugung. 3. Der Regler oder die Lichtmaschine können defekt sein.
Unvollständige Verbrennung durch: 1. kalten Motor , 2. verschmutzten Luftfilter , 3. schlechte Kraftstoffqualität, 4. verstellte Einspritzpumpe, 5. Überlastung des Motors.
Verdampfung von Wasser durch z. B. 1. Kondensat im Auspuffsystem bei noch kaltem Motor, 2. gerissenen Zylinderkopf, 3. defekte Zylinderkopfdichtung.
1. Maschine abstellen. 2. Offenes Feuer löschen (Rauchen einstellen). 3. Keine elektrischen Schalter betätigen. 4. Alle Öffnungen schließen. 5. Tragbare Tanks möglichst außerhalb des Bootes befüllen.
1. Hauptstromschalter einschalten. 2. Kraftstoff- und Kühlwasserventile öffnen. 3. Getriebe auf "neutral" stellen. 4. Kühlwasser prüfen (Zweikreis-Kühlsystem).
1. Hauptstromschalter einschalten. 2. Motorraum mit Bilge entlüften. 3. Kraftstoff- und Kühlwasserventile öffnen. 4. Getriebe auf "neutral" stellen. 5. Kühlwasser prüfen (Zweikreis-Kühlsystem).
Kontrolle der Anzeigegeräte auf: 1. Öldruck und Öltemperatur, 2. Kühlwassertemperatur, 3. Motorendrehzahl und 4. Batterieladung. Außerdem auf Motorgeräusche, Vibrationen und Farbe der Auspuffgase achten.
1. Kraftstoffventil schließen. 2. Hauptstromschalter (Batterie) ausschalten. 3. Seeventile schließen.
Zweitaktmotor: zu fettes Benzin-Öl-Gemisch. Es ist zu viel Schmieröl im Gemisch. Viertaktmotor: zu viel Schmieröl, Ölabstreifringe bzw. Kolbenringe defekt. In beiden Fällen verbrennt/verdampft Schmieröl.
Beim Ottomotor wird das zündfähige Benzin-Luft-Gemisch im Vergaser durch Einspritzung erzeugt und mit Fremdzündung durch die Zündkerze gezündet. Beim Dieselmotor wird die angesaugte Luft hoch verdichtet und so erwärmt, dass der eingespritzte Dieselkraftstoff sich durch Eigenzündung in dieser komprimierten Luft entzündet.
In die Einspritzpumpe/Kraftstoffleitung würde Luft gelangen. Startversuche nach dem Tanken wären erfolglos. Vor dem Tanken müssten die Leitung und die Einspritzpumpe entlüftet werden. Ablagerungen sowie Kondenswasserbildung durch Temperaturschwankungen können entstehen.
Es ist möglicherweise ein schwimmender Fremdkörper (Leine, Trosse, Plane, Persening o. Ä.) in den Propeller geraten und behindert bzw. blockiert ihn.
Zum Starten und für das Bordnetz.
Die Batteriekästen bzw. -räume müssen ausreichend be- und entlüftet sein.
Zu wenig Kühlwasser, Dampfblasen im Kühlwasserschauglas, Kühlwassertemperatur zu hoch, zu niedriger oder stetig fallender Öldruck, zu wenig oder nicht geeignetes Öl, fallende Drehzahl, zitternde Nadel im Drehzahlmesser , klopfende Motorgeräusche.