Frage 1 von 17
Nr. 17
Runde beendenFrage 1 von 17
Nr. 17
Runde beendenReservetauwerk, Wurfleine, Schlepptrosse und Ankerleine.
1. Bei jeder Tätigkeit an Deck Rettungswesten und Sicherheitsgurt tragen. 2. Nur mit am Schiff eingepickter Sicherheitsleine über Deck gehen.
"Radeffekt" ist die seitliche Versetzung des Hecks durch die drehende Schraube.
Ein rechtsdrehender Propeller versetzt das Heck bei Rückwärtsfahrt nach Backbord, ein linksdrehender nach Steuerbord.
1. Gegenläufig. 2. Mit 2 Propellern kann man nahezu auf der Stelle drehen, indem man einen Propeller vorwärts und einen Propeller rückwärts arbeiten lässt. Die Manövrierfähigkeit wird dadurch verbessert.
Die Drehrichtungen der Schrauben sind gegenläufig. So heben sich die jeweiligen Radeffekte gegenseitig auf.
1. Bei verminderter Sicht zum Wahrnehmen der Schallsignale. 2. Bei Manövern in engen Gewässern zur besseren Rundumsicht.
1. Eine Hahnepot verteilt die Zugkräfte auf mehrere Belegpunkte für die Schleppleine an der Durchführung an Bug und auf den beiden Bootsseiten. 2. Zum Belegen eignen sich zumeist kräftigere Klampen für die Vorspring auf den Bootsseiten.
Ruder hart Steuerbord, Steuerbordmaschine rückwärts, Backbordmaschine voraus.
1. Möglichst rasch versuchen, Hafen oder Landschutz anzulaufen. 2. Ggf. Motoryacht mit langsamer Fahrt gegen die See halten. 3. Sicherheitsmaßnahmen für die Besatzung treffen.
Durch den Strom entsteht eine kurze, steile und kabbelige See.
Ein Kurswinkel von 20 bis 25° bezogen auf die Seegangsrichtung ist am besten geeignet, hartes Aufschlagen zu verringern.
Bewegliche (und gesicherte) Badeleiter, beschwerte Trittschlinge, Rettungstalje, Bergegurt.
1. Seetüchtigkeit der Yacht, 2. Treibstoffvorrat, 3. Navigationsunterlagen, 4. Sicherheitseinweisung der Besatzung, 5. Rettungsmittel, 6. Seenotsignale, 7. Trinkwasser- und Proviantvorräte, 8. Funktionsfähigkeit des Motors, 9. Funktionsfähigkeit der elektronischen Navigationsgeräte, 10. Lenzeinrichtungen, 11. Feuerlöscher , 12. Boots- und Personalpapiere.
Auswählen eines geeigneten Ankerplatzes anhand der Seekarte bzw. des Seehandbuches (Meeresgrund/Wassertiefe geeignet?), Ermitteln der Wind- und/oder Stromrichtung und -stärke, Klarmachen des Ankergeschirrs und des Ankersignals, mit langsamster Fahrt - Kurs gegen Strom bzw. Wind - einen Ankerplatz ansteuern.
Geeigneten Ankerplatz festlegen/planen, Ansteuerung planen (in der Regel gegen Wind und/oder Strom), bei langsamer Fahrt rückwärts über Grund Anker fallen lassen, Kette/Leine in Abhängigkeit vom Wetter/Strom bis auf das 3- bzw. 5fache der Wassertiefe stecken, Ankerball/Ankerlicht setzen, Ankerposition feststellen, dokumentieren und ausreichend kontrollieren.
1. Andere Manövrierfähigkeit (größere Drehkreise, längere Stoppstrecken), 2. u. U. eingeschränkte Sicht des anderen Fahrzeugs, insbesondere nach voraus, 3. Möglichkeit des Übersehenwerdens, weil man sich im Radarschatten befindet, 4. Beeinträchtigung durch Bugwellen des großen Schiffes.