Frage 1 von 19
Nr. 84
Runde beendenFrage 1 von 19
Nr. 84
Runde beenden1. Großschot und Baumniederholer müssen ausreichend Lose haben. 2. Das Großfall muss frei laufen und darf nicht vertörnt sein. 3. Verletzungsgefahr durch schlagenden Großbaum.
1. Untere Latte entfernen. 2. Segel bis über den Riss reffen.
1. Sicherstellen, dass Dirk angeschlagen oder Baum durch stützenden Baumniederholer in der Höhe gehalten wird, 2. Fall fieren und Segel etwas herunterholen, 3. Segelhals in Reffhaken am Lümmelbeschlag einhaken und festsetzen, 4. Fall wieder dichtholen, 5. Segelschothorn (hintere Reffkausch) mit Schmeerreep oder Reffleine nach achtern auf den Baum holen und 6. eventuell loses Segeltuch auftuchen und mit Reffbändseln/Reffleine einbinden.
1. Er soll das ungewollte Überkommen des Großbaums bei achterlichen Winden verhindern. 2. Von der Baumnock zum Vorschiff.
Um das Steigen des Baumes zu verhindern.
Boote versetzt legen, damit Masten nicht auf gleicher Höhe sind oder im Wechsel Heck-Bug zur Pier legen.
Dass benachbarte Boote mit ihren Masten versetzt liegen und nicht gegeneinander schlagen.
1. Vorsegel rechtzeitig verkleinern, 2. Großsegel klar zum Reffen oder Bergen, 3. Schlechtwetterkleidung, Sicherheitsgurte und Rettungswesten anlegen, 4. Position in Karte eintragen.
Ich fahre diverse Manöver - Wende, Halse, Q-Wende, verschiedene Rettungsmanöver - mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Besegelung.
1. Nach Möglichkeit den Mast an Bord nehmen und sichern. 2. Falls nicht möglich, Mast und Wanten kappen, um Rumpfschäden zu vermeiden.
Geschwindigkeit, Wind, Seegang, Strömung und Form und Gewicht des Bootes.
1. Durch Beiliegen; Lenzen vor Topp und Takel, dabei Leinen achteraus schleppen; Liegen vor Treibanker oder 2. unter Sturmbesegelung aktiv segelnd und nach Möglichkeit brechende Seen aussteuernd.
Wenn die Yacht sich nicht freikreuzen kann, droht Strandung.


Man hält bei richtiger Leinenlänge den Bug im Wind und verringert die Driftgeschwindigkeit.
Durch den Strom entsteht eine kurze, steile und kabbelige See.
Bewegliche (und gesicherte) Badeleiter , eventuell Großschot, beschwerte Trittschlinge, Rettungstalje, Unterfangen mit kleinem Segel, Bergegurt, Dingi.
1. Seetüchtigkeit der Yacht, 2. Zahl und Zustand der Segel, 3. Treibstoffvorrat, 4. Navigationsunterlagen, 5. Sicherheitseinweisung der Besatzung, 6. Rettungsmittel, 7. Seenotsignale, 8. Trinkwasser- und Proviantvorräte, 9. Funktionsfähigkeit des Motors, 10. Funktionsfähigkeit der elektronischen Navigationsgeräte, 11. Lenzeinrichtungen, 12. Feuerlöscher , 13. Boots- und Personalpapiere, 14. Betriebsfähigkeit der UKW-Seefunkanlage.
1. Andere Manövrierfähigkeit (größere Drehkreise, längere Stoppstrecken), 2. u. U. eingeschränkte Sicht des anderen Fahrzeugs, insbesondere nach voraus, 3. Möglichkeit des Übersehenwerdens, weil man sich im Radarschatten befindet, 4. Beeinträchtigung durch Bugwellen des großen Schiffes, 5. mögliche Beeinträchtigung der Manövrierfähigkeit des eigenen Bootes durch Windabdeckung.