Frage 1 von 21
Nr. 1
Runde beendenFrage 1 von 21
Nr. 1
Runde beendenWind ist bewegte Luft. Die Bewegung entsteht durch die Druckunterschiede zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten.
Der Taupunkt ist die Temperatur , auf die Luft abgekühlt werden muss, damit sie mit Feuchtigkeit gesättigt ist. Es setzt Kondensation (Taubildung) ein.
Relative Feuchtigkeit in Prozent.
Windrichtung, Windstärke, Luftdruck, aktuelles Wetter, Bedeckungsgrad, Wolken, Seegang, Strom, Temperatur und ggf. Luftfeuchte.
1. Nach der Beaufortskala (Bft). 2. In kn, m/s und km/h.
1. Isobaren. 2. Hektopascal (hPa) oder vereinzelt auch noch Millibar (mb, teilweise auch mbar).
1. Böen bis Orkanstärke, 2. plötzliche Winddrehungen, 3. Regen- oder Hagelschauer mit zum Teil starker Sichtminderung, 4. Blitzschlag.
Besonders zum Ende einer hochsommerlichen Schönwetterperiode im Zusammenhang mit Kaltfronten.
1. Die 12-teilige Beaufortskala. 2. Mäßiger Wind bedeutet Stärke 4 der Beaufortskala, Starkwind 6 und 7 Beaufort.
Mit der Land-/Seewind-Zirkulation.
Mistral, Scirocco, Bora und Etesien/Meltemi.
Mit Bora.
Mit den Etesien/dem Meltemi.
Sie bleib unverändert.
Rechtdrehend bedeutet Änderung der Windrichtung im Uhrzeigersinn. Rückdrehend bedeutet Änderung der Windrichtung gegen den Uhrzeigersinn um mindestens 45°.
Sichtweiten über 1 km bis 10 km (bzw. ca. 0,5 bis 6 Seemeilen).
Mit einem Anemometer .
Die scheinbare Windgeschwindigkeit.
1. Eventuelle Wetterveränderungen (z. B. Trog, Annäherung eines Tiefdruckgebiets) können registriert werden. 2. Mindestens alle 4 Stunden.
Mit dem Barometer oder Barographen.
1. Die Windstärke wird geschätzt mit Hilfe der Beaufortskala in Anlehnung an das Seegangsbild. 2. Die Windrichtung wird anhand der Verlagerung der Wellenkämme geschätzt.