Frage 1 von 31
Nr. 15
Runde beendenFrage 1 von 31
Nr. 15
Runde beendenBei Haufenwolken, besonders beim Cumulonimbus (Schauer- und Gewitterwolke).
1. Es gibt Haufenwolken und Schichtwolken. 2. Cirrus, Cirrostratus, Cirrocumulus, Altostratus, Altocumulus, Nimbostratus, Stratocumulus, Stratus, Cumulus, Cumulonimbus.
1. Tiefe, mittelhohe und hohe Wolken. 2. Tiefe Wolken zwischen 0 und 2 km, mittelhohe Wolken zwischen 2 und 7 km und hohe Wolken zwischen 7 und 13 km.
Aus kleinen Eiskristallen.
Am Cumulonimbus, wenn er in großer Höhe einen ambossförmigen Schirm hat.
Altocumulus castellanus (mittelhohe türmchenartige Haufenwolken).
Er weht rechtsherum aus dem Hochdruckzentrum heraus und linksherum in den Tiefdruckkern hinein.
Von SKS Lotse erstellt, nicht Teil des amtlichen Fragenkatalogs. Maßgeblich ist die amtliche Antwort.
Luft strömt vom hohen zum tiefen Druck – also aus dem Hoch heraus und in das Tief hinein.
Durch die Erddrehung wird jede Bewegung auf der Nordhalbkugel nach rechts abgelenkt.
Strömt die Luft aus dem Hoch nach allen Seiten heraus und biegt dabei jeweils nach rechts ab, dreht sie sich insgesamt im Uhrzeigersinn – rechtsherum – um das Hoch.
Strömt sie von allen Seiten in das Tief hinein und biegt dabei nach rechts ab, läuft sie am Kern vorbei und kreist gegen den Uhrzeigersinn – linksherum – hinein.
In Bodennähe bremst die Reibung den Wind. Er weht deshalb nicht genau um die Druckgebilde herum, sondern spiralförmig heraus bzw. hinein.
1. Front ist die vordere Grenze einer Luftmasse in Bewegungsrichtung. 2. Warm-, Kalt- und Okklusionsfronten.
1. Der Luftdruck ist gleichbleibend oder fälllt nur wenig. 2. Während des Durchgangs der Front erreicht der Luftdruck seinen tiefsten Wert. 3. Der Luftdruck steigt wieder deutlich an.
Windrichtung und Druckgefälle; je enger sie liegen, desto größer ist das Druckgefälle und desto stärker ist der Wind.
Durch die Bodenreibung ist der Wind rückgedreht (gegen den Uhrzeigersinn).
Von SKS Lotse erstellt, nicht Teil des amtlichen Fragenkatalogs. Maßgeblich ist die amtliche Antwort.
Die Reibung am Boden bremst den Wind.
Die Ablenkung nach rechts durch die Erddrehung ist umso stärker, je schneller der Wind ist. Gebremster Wind wird daher weniger nach rechts abgelenkt.
Der Zug zum Tief hin überwiegt, und der Wind dreht zum Tief hin.
Deshalb weht er schräg über die Isobaren, gegen den Uhrzeigersinn gedreht – er ist rückgedreht.
1. Der Wind weht nicht parallel zu den Isobaren, er ist rückgedreht und weht in das Tief hinein. 2. Ein bis zwei Strich bzw. ca. 10° bis 20°.
1. Der Wind weht nicht parallel zu den Isobaren, er ist rückgedreht und weht aus dem Hoch hinaus. 2. Ein bis zwei Strich bzw. 10° bis 20°.
1. Schnelle: 30 bis 50 kn. 2. Mittlere: 15 bis 30 kn. 3. Langsame: bis 15 kn.
Durch das Aufeinandertreffen von kalten Luftmassen aus hohen Breiten und subtropischen warmen Luftmassen.
Meist schwache umlaufende Winde.
Im Abstand von 5 hPa oder im Abstand von 5 mbar .
1. Sichtverschlechterung durch Niederschlag, bedeckt, länger andauernder Regen. 2. Diesig oder mäßige Sicht, Wolkenauflockerung, zeitweise Regen 3. Sichtbesserung, meist gute Sicht. Schauer mit zum Teil kräftigen Böen.

1. Nordost. 2. Süd. 3. Südwest. 4. Nordwest. 5. Umlaufender Wind.

1. Okklusionsfront (Tiefausläufer). 2. Warmfront. 3. Kaltfront.
1. Luftmassengrenzen sind Fronten. Sie trennen Luftmassen mit unterschiedlicher Temperatur und Luftfeuchtigkeit. 2. Kaltfront, Warmfront, Okklusion.
Auf der Rückseite von Tiefdruckgebieten in hochreichender Kaltluft. Ein Trog folgt typischerweise einer Kaltfront.
Die Okklusion.
Das Land erwärmt sich bei Sonneneinstrahlung tagsüber stärker als das Wasser. Über Land steigt die erwärmte Luft auf. Das dabei entstehende Bodentief wird durch Seewind (Wind von See) aufgefüllt.
Haufenwolke (Cumulus).
1. Bis zu 25 kn oder Bft 6. 2. Bis 15 kn, in Einzelfällen bis 20 kn oder Bft 4/5, in Einzelfällen Bft 5/6.
Von Mittag bis zum frühen Abend.
Er verändert den vorher wehenden Wind zum Teil erheblich in Richtung und Stärke.
Das Land kühlt sich bei geringer Bewölkung stark ab. Das Wasser ändert seine Temperatur an der Oberfläche dagegen nur geringfügig. Über dem Wasser steigt daher erwärmte Luft auf. Das dabei entstehende Bodentief wird durch Landwind (Wind von Land) aufgefüllt.
Er weht allgemein schwächer als der Seewind, etwa 1 bis 10 kn oder Bft 1-3.
Von Mitternacht bis zum frühen Morgen.