Frage 1 von 15
Nr. 9
Runde beendenFrage 1 von 15
Nr. 9
Runde beenden1. Die 8-teilige mit Auflösung in 45°-Stufen. 2. Die 16-teilige mit Auflösung in 22,5°-Stufen.
Ab Windstärke 10 Bft, erfahrungsgemäß mit Böen über Bft 12.
1. Das "Handbuch Nautischer Funkdienst" und der "Jachtfunkdienst". 2. Die "Admiralty List of Radio Signals".
Hörfunksender (UKW, KW, MW, LW), Küstenfunkstellen, Verkehrszentralen, NAVTEX, SafetyNet (Satcom), Online-Dienste (z. B. SEEWIS-Online des Deutschen Wetterdienstes, T-Online), RTTY (Funkfernschreiben), Faskimile (Wetterfax), Faxpolling (z. B. SEEWIS-Fax des Deutschen Wetterdienstes), Telefonabruf, Törnberatung.
Meistens etwa 10 Meter über dem Erdboden/der Wasseroberfläche.
1. Die Schwankung in der Windrichtung kann bis zu 45° um die Hauptwindrichtung betragen, also von Westnordwest (WNW) bis Nordnordwest (NNW). 2. Es können Böen auftreten, die etwa 1 bis 2 Bft über dem Mittelwind liegen.
Besonders während der Passage und auf der Rückseite von Kaltfronten treten in der näheren Umgebung von Schauern Böen auf, die den Mittelwind um 2 Bft überschreiten können.
Besonders im Sommer können bei Schwachwindlagen Gewitter mit Böen auftreten, die Sturm- oder Orkanstärke erreichen können.
Hinweise auf Starkwind oder Sturm, Wetterlage, Vorhersagen, Aussichten und Stationsmeldungen.
U. a. Land-/Seewind-Zirkulation, Düsen- und Kapeffekte.
1. Bei erwarteten oder noch andauernden Windstärken zwischen 6 und 7 Bft. 2. Near-gale warning.
1. Bei zu erwartenden oder noch andauernden Windstärken von mindestens 8 Bft. 2. Gale warning.
Durch die Umgebung der Wetterstation kann die Windrichtung verfälscht werden. Die Windgeschwindigkeit ist meist reduziert, in Einzelfällen auch erhöht.
Im "Handbuch Nautischer Funkdienst", im "Jachtfunkdienst für Nord- und Ostsee" oder in der "Admiralty List of Radio Signals".
In den entsprechenden Hafen-, Revierführern. Außerdem z. B. in Monatskarten.